Wie man eine schlechte Hydraulikpumpe in Baggern diagnostiziert: Reparatur vs. Ersatzführer
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Langsamer und schwacher Betrieb:
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Alle oder bestimmte Funktionen (Eimer, Boom, Fahrt, Schaukel) sind sogar bei hohen Motordrehzahlen spürbar langsamer.
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Mangelnde Graben- oder Hebekraft, "langsam" oder "schwammig".
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Unregelmäßige oder keine Bewegung:
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Vollständiger Ausfall einer oder mehrerer Funktionen.
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Schwankende, stotternde oder "kreuzende" (unbeständige) Bewegungen.
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Unkontrollierte Bewegung (z. B. nach unten treibender Boom).
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Ungewöhnliche Geräusche:
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Hoch klangendes Jammern, Summen, Klopfen oder Klappern in der Nähe der Pumpe, insbesondere unter Last. Dies zeigt einen inneren Verschleiß (z. B. Ventilplatte, Kolben, Lager) oder Kavitation an.
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Abnormale Öltemperatur:
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Die Temperatur des Hydrauliköls steigt zu schnell oder bleibt übermäßig hoch (überschreitung des normalen Betriebsbereichs, typischerweise > 80 °C/176 °F ist ein Warnzeichen).,Verringerung der Effizienz und Erzeugung von Wärme.
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Abnormaler Druck:
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Niedriger Hauptpumpendruck: Der gemessene Druck am Ausgang der Pumpe liegt unter der Spezifikation (Überprüfen Sie das Bedienungshandbuch).
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Übermäßige Druckschwankungen: Die Druckmessnadel schwingt wild.
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Versäumnis, Druck aufzubauen: Das System kann den erforderlichen Druck nicht erreichen.
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Abnormale hydraulische Flüssigkeit:
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Überschüssige Metallpartikel (Kupfer, Eisen/Grau) oder eine ungewöhnlich trübe/milchige Flüssigkeit sind ein starker Hinweis auf einen starken Verbrauch der inneren Pumpe.
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starke Schaumbildung der Flüssigkeit (oft begleitet von Lärm, der auf Belüftung hinweist).
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Außenlecks:
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Persistierende, sichtbare Hydrauliköllecks an Pumpenkörpergelenken oder der Schachtdichtung.
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